Heiratsantrag
Der Antrag dauert dreissig Sekunden. Weil ich ihn mitplane, weiss ich vorher, wo er hinkniet und wo ich stehen muss.
Das läuft über «Dein Hochzeitsantrag» — dort baue ich auch die Deko auf.
Zum Antragsangebot
Fotografin aus dem Fricktal. Ich fotografiere die Momente, die man nicht wiederholen kann.
Über mich
Im Januar 2019 hat mein Mann mir einen Heiratsantrag gemacht. Ein Picknick, aufgebaut mit Blick auf das Opernhaus. Ich wusste von nichts.
Was mir davon geblieben ist, sind nicht die Details der Deko. Es ist das Gefühl, in einen Moment zu laufen, den jemand für dich gebaut hat. Aus diesem Gefühl ist «Dein Hochzeitsantrag» entstanden — heute plane, dekoriere und fotografiere ich Heiratsanträge in der ganzen Schweiz.
Zur Kamera bin ich über diese Anträge gekommen. Anfangs stand jeweils jemand anderes hinter dem Objektiv, und jedes Mal habe ich gedacht: Ich weiss genau, wo er hinknien wird, ich weiss, aus welcher Richtung sie kommt — ich sollte das selbst machen. Anfang 2026 habe ich mir die eigene Ausrüstung gekauft. Seither fotografiere ich selbst.
Gelernt habe ich ursprünglich etwas anderes. 2012 habe ich meine kaufmännische Lehre abgeschlossen, im Januar 2017 dann die Zusatzausbildung zur Junior Managerin Marketing, Event & Sales an der Handelsschule KV Basel. Das Organisieren war zuerst da, das Fotografieren kam dazu. Beides zusammen ist der Grund, warum ich bei einem Antrag nie überrascht werde.
Arbeitsweise
Die Technik kann man lernen. Was mich an diesem Beruf hält, sind die Leute vor der Kamera.
Fast alle sagen mir am Anfang denselben Satz: Ich bin überhaupt nicht fotogen, und ich weiss nie, wohin mit den Händen. Nach zehn Minuten ist das vergessen. Genau dafür bin ich da — dass ihr ankommt, miteinander redet, lacht, und ich in dem Moment auslöse, in dem ihr am meisten ihr selbst seid.
Ich lasse euch dabei nicht allein. Ich bringe Ideen mit, sage euch, wo ihr steht und wohin ihr schaut, und suche das Licht, das euch gut tut. Nicht, um euch in eine Pose zu zwingen, sondern damit ihr auf den Bildern so ausseht, wie euch die Menschen sehen, die euch gernhaben.
Und dort, wo ich nichts sagen darf — bei einem Heiratsantrag —, bin ich vorher da, kenne den Ort und weiss, aus welcher Richtung ihr kommt. Dann habe ich einen Versuch, und der muss sitzen.
Angebot
Alle drei haben eines gemeinsam: Sie passieren einmal, und sie lassen sich nicht wiederholen.
Der Antrag dauert dreissig Sekunden. Weil ich ihn mitplane, weiss ich vorher, wo er hinkniet und wo ich stehen muss.
Das läuft über «Dein Hochzeitsantrag» — dort baue ich auch die Deko auf.
Zum AntragsangebotDer Gang ins Standesamt, die Unterschrift, der erste Moment danach. Ein kleiner Kreis, ein kurzer Termin — und trotzdem der Tag, an den ihr euch erinnert.
Ich begleite euch vor Ort und danach für die Bilder zu zweit.
Bilder ansehenNach dem Ja, vor der Hochzeit oder einfach so. Wir gehen an einen Ort, der zu euch passt, und ich fotografiere, während ihr miteinander beschäftigt seid.
Für Save the Date, Einladungen — oder ein Bild an der Wand.
Anfragen«Es ist unglaublich, wie toll die Bilder geworden sind und wie professionell sie agiert hat. Wir sind sehr glücklich mit ihren Bildern.»
Yannick Hasler · Google-Bewertung · zivile Hochzeit im Juni
Arbeiten
Aus zwei zivilen Trauungen am Rhein und aus Heiratsanträgen in Weggis, am Crestasee und auf dem Uto Kulm.
Kontakt
Am besten schreibst du mir kurz, um welchen Anlass es geht, wann er stattfindet und wo. Ich melde mich innerhalb von ein bis zwei Tagen zurück.
Ich arbeite in der ganzen Schweiz — von Basel über die Zentralschweiz und Zürich bis ins Tessin.